Geschnitzte Kuckucksuhr „Mondlicht" — eine Eule unter der Mondsichel, dunkel gewachste Linde, von einem warmen Licht beleuchtet

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Mondlicht

Mondlicht über dem Hochwald

Das Holz
Linde geschlagen im Januar 2013, abnehmender Mond, Nordhang über Schonach
Werk
Achttagewerk, mechanisch, Messing
Der Ruf
Zwei Töne, eine fallende kleine Terz, leise gestimmt für ein schlafendes Haus
Maße
58 × 34 × 22 cm
Schnitzarbeit
460 Stunden geschnitzt
Preis
14.800 €

Der Werkbericht

Die Eule wurde sieben Mal gezeichnet, ehe sie in die Linde durfte. Sie sitzt über dem Zifferblatt mit angelegten Flügeln, und die Mondsichel hinter ihr ist so flach geschnitten, dass sie erst hervortritt, wenn das Licht im Zimmer niedrig wird — eine Schnitzerei für die Stunden, nach denen sie heißt.

Das Gehäuse ist dunkel gewachst, nie gebeizt: elf Schichten, jede von Hand zurückgerieben, sodass die Jahresringe unter der Oberfläche lesbar bleiben. Das Zifferblatt ist Nussbaum aus demselben Tal, die Zeiger sind aus einem einzigen Abschnitt des Gehäuses geschnitten.

Provenienz

  1. GezeichnetMärz 2024
  2. Geschnitzt, 460 StundenApril 2024 — Februar 2025
  3. Werk eingesetzt und reguliertMärz 2025
  4. GestimmtApril 2025
  5. Ins Werkverzeichnis eingetragenMai 2025

Ihre Papiere

Diese Uhr trägt das VdS-Zertifikat des Vereins die Schwarzwalduhr und die Urkunde des Hauses: das Holz, sein Schlagwinter, die Stunden der Schnitzarbeit und die Unterschrift von Elias Waldvogel.

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WV 208 · Mondlicht

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